Fortbildung - Bearbeitung von Träumen
Traum-Seminare mit Prof. Dr. Dirk Revenstorf
| 16.-17.4.10 |
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Leipzig |
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MEG |
| 14.-15.5.10 |
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Hamburg |
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MEG |
| 26.-27.11.10 |
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Krefeld |
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MEG |
| Anmeldung: |
Bitte die jeweiligen Veranstalter anschreiben (Link neben dem Namen des Dozenten). |
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Bei Rückfragen bitte E-Mail an kontakt@meg-tuebingen.de. |
Präsentationen und Unterlagen
Arbeit mit Träumen
Träume sind ein Teil unserer kognitiven Verarbeitung. Sie benutzen eine andere Repräsentation als unsere gewöhnliche Sprache. Sie verwenden Bilder und Symbole in einer Form, die vermutlich phylogenetisch älter ist als die Sprache selbst. Traumanalyse stellt daher eine sinnvolle Ergänzung der kognitiven Therapie dar. Davon ausgehend, dass Träume der Abgleich von Tagesinformationen mit den schon gelernten Bewältigungsstrategien darstellen, gewähren sie einen nützlichen Einblick in die Themen und Verarbeitungsmechanismen, die für das Individuum momentan entscheidend sind. Für die therapeutische Arbeit lassen sich daraus Informationen und Ansatzpunkte für die therapeutische Begleitung des Veränderungsprozesses ableiten. Die Traumbearbeitung, die in diesem Seminar diskutiert wird basiert auf Methoden der Jungschen Traumanalyse und der Gestalttherapie. Außerdem werden die empirischen Grundlagen des Träumens erläutert.
Teilnehmer mögen bitte mindestens einen (alten oder neuen) Traum von sich zur Bearbeitung mitbringen und einen von einer anderen (nicht-teilnehmenden) Person: Klient oder Bekannte(r).
Literaturempfehlungen:
Adam, K.U. (2000). Therapeutisches Arbeiten mit Träumen. Heidelberg: Springer.
Freud, S. (1961). Die Traumdeutung. Frankfurt/M.: Fischer.
Hall, J.A. (1982). Arbeit mit Träumen in Klinik und Praxis. Paderborn: Junfermann.
Jung, C.G. (1990). Traum und Traumdeutung. München: dtv.
Winson, J. (1986). Auf dem Boden der Träume. Weinheim Basel: Beltz.
Wolf, F.A. (1997). Physik der Träume. Berlin: Biblos Verlag.
Zimmer, D.E. (1986). Schlafen und Träumen. Die Nachtseite unseres Lebens. Frankfurt: Ullstein.
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